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Führungskräfteentwicklung: Wie ehrliches Feedback den Weg nach vorne bereitet

In der digitalen Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts hängt der Erfolg eines Unternehmens nicht mehr nur von einer guten Strategie ab. Es bedarf unbedingt effektiver, inspirierender Führungskräfte und leistungsorientierter Teams, die die Unternehmensstrategie umsetzen.

Dabei spielt Führung eine wichtige und vielschichtige Rolle. Doch oft fehlt ein konkreter Plan für die Entwicklung von Führungskräften. Die Folgen: Desorganisation, Schwierigkeiten bei der Rekrutierung und Bindung kompetenter Führungskräfte sowie eine schlechte Team-Performance.

Selbstzweifel sind unvermeidlich

Wenn Mitarbeitende eine Führungsposition innehaben, heißt das nicht, dass sie über erforderliche Strategien, Denkweisen und Verhaltensweisen verfügen, um engagierte, leistungsorientierte Teams aufzubauen. Eine repräsentative Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass rund 30% der Personalverantwortlichen in Deutschland an sich selbst und ihrer Rolle zweifeln. Eine Führungskraft, die beispielsweise Probleme damit hat, kritisches Feedback zu erhalten oder zu geben, hat möglicherweise Schwierigkeiten, Menschen zu führen und Autorität zu zeigen. Andererseits könnten Führungskräfte, die nicht wissen, wie sie mit Konfrontationen umgehen sollen, Schwierigkeiten haben, Mitarbeitende zu entlassen. Und bei manchen Führungskräften kann die Angst, die Leistung des Teams zu steuern und Verantwortung zu übernehmen, vom selbst auferlegten Druck stammen, optimale Ergebnisse für das Team und das Unternehmen erzielen zu wollen. 

Austausch und Selbstreflexion

Wie also können Führungskräfte Selbstzweifel überwinden? Ehrliches Feedback und unvoreingenommene Unterstützung von außen kann Wunder bewirken. Dabei ist wichtig zu verstehen, dass Selbstzweifel nicht mit etwas Negativem verbunden sein müssen. Sie können sogar nützlich sein, um die Wahrnehmung der eigenen Stärken und Schwächen zu verbessern. Diese gesteigerte Selbstwahrnehmung veranlasst sie innezuhalten, Herausforderungen zu erkennen und gezielt hilfreiche Maßnahmen und Verhaltensweisen zu bestimmen. Umgekehrt können Führungskräfte, die übermäßig selbstbewusst sind und ihre Schwächen oder Defizite nicht anerkennen, egoistisch und bestimmend wirken. Die Folge: niedrige Arbeitsmoral, Misstrauen, mangelndes Engagement und eine hohe Fluktuation. Ohne den Zugang zu ehrlichem Feedback und einer Beratung (außerhalb des Unternehmens) wird es vielen bislang ineffektiven Führungskräften schwer fallen, spezialisierte Teams zu führen, die direkt zu Innovation, Wachstum und Erfolg des Unternehmens beitragen.

Die Lösung besteht in gezieltem Business-Coaching. So können Führungskräfte im mittleren und oberen Management ihre Leadership Skills verbessern, ohne Angst haben zu müssen, als unqualifiziert oder ineffektiv zu gelten. Der Zeitaufwand ist gering, sodass die eigene Produktivität hoch bleibt. Gleichzeitig werden klare Meilensteine gesetzt und Fortschritte über die Zeit verfolgt. So können alltägliche Belastungen und Ängste gemindert werden, die mit der Tätigkeit als Führungskraft verbunden sind. Dazu gehören z. B. die Steuerung der Teamleistung, das Reporting für die Geschäftsleitung und Entscheidungen über Einstellungen und Entlassungen. Je mehr Führungskräfte die Herausforderungen der eigenen Rolle anerkennen, desto eher können sie ihre Gedanken, ihre Energie und ihr Verhalten darauf konzentrieren, wie sie ihre Teams zum Erfolg führen.

Der Satz “Führen will gelernt sein” gewinnt zunehmend an Bedeutung. Lesen Sie hier wie Business-Coaching Führungskräfte dabei unterstützt ihre Teams zu inspirieren & erfolgreich zu führen.

Möchten Sie mehr über das Thema Führungskräfteentwicklung erfahren und wie Coaching insbesondere junge und neue Führungskräfte unterstützt? Registrieren Sie sich für das Webinar "Coaching für neue Führungskräfte" am 19.10.21 mit Miriam Schneider, führende Verhaltenswissenschaftlerin des Coaching Labs bei CoachHub.

 

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